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Das betrifft uns alle! Bitte lesen

Liebe Meerwasseraquarianer, bitte nehmt euch einen Moment und schaut euch den folgenden Abschnitt an, es betrifft uns alle !

Koalitionsverhandlungen mit der SPD – „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!“
Dieses Zitat wird Konrad Adenauer zugeschrieben, und offensichtlich handeln die politischen Erben auch heute noch unter diesem Motto.
Bei der BNA-Veranstaltung im vergangen Sommer gab es eine klare
und unmissverständliche Aussage des dort anwesenden CDU-Bundestagsabgeordneten Olav Gutting dass die CDU keine Notwendigkeit darin sehe, die bestehenden guten und bewährten Regelungen zur Wildtierhaltung zu verändern. Auch die legale Einfuhr von Wildfängen und die ordnungsgemäße Durchführung von Tierbörsen waren kein Thema. Ganz im Gegenteil, der Politiker vertrat die Meinung, die vorhandenen Gesetze seien völlig ausreichend und müssten im Bedarfsfall nur richtig angewendet werden. Auch in den angeforderten Wahlprüfsteinen, die wir in der TERRARIA/elaphe (Heft 5/2013) veröffentlichten, äußerte sich die CDU entsprechend positiv.

Mit Entsetzen muss nun festgestellt werden, dass die Koalitionsarbeitsgruppe Umwelt und Landwirtschaft – unter der Leitung von Katherina Reiche (CDU/CSU) und Ute Vogt (SPD) – folgende Informationen über den Stand der Gespräche veröffentlichten: „Den Handel mit und die Haltung von Tieren, insbesondere von Wildtieren, wollen wir bundeseinheitlich regeln. Der Import von Wildfängen soll grundsätzlich verboten werden.“ Am vergangen Montag, 18.11.2013, wurde dann noch ergänzt: „Handel mit und private Haltung von exotischen und Wildtieren regeln wir bundeseinheitlich. Import von Wildfängen soll grundsätzlich verboten und gewerbliche Tierbörsen für exotische Tiere untersagt werden.“

Der Einfluss und der Druck der Tierrechtsorganisationen machen sich nun deutlich bemerkbar. Bei den politischen Gesprächen zwischen den Parteien werden die fachlichen Argumentationen der Tierhalterverbände wieder außen vorgelassen. Die Gespräche laufen offensichtlich im Geheimen, und verwirrende und sich widersprechende Meldungen dringen nach außen bzw. werden zugespielt. Auf schriftliche Anfragen erhalten wir keine Antwort. Das Importverbot verstößt gegen geltendes EU-Recht, und das Verbot der gewerblichen Tierbörsen fördert den unüberschaubaren Internethandel. Haltungsverbote treiben unbescholtene Bürger in die Illegalität, die mit Liebe und Sachverstand exotische Tiere pflegen.

Bitte unterstützen Sie uns!
Unter folgendem Link steht ein vorbereitetes Protestschreiben an MdB Katherina Reiche (CDU) zum Download zur Verfügung:
www.cdu.dght.de
Schicken Sie dieses Schreiben per Email oder Post an Frau Reiche!

Die Kontaktmöglichkeiten per Mail finden Sie hier:
www.katherina-reiche.de

Stand: 17.12.2013

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